Sonntag, 27. Juli 2014

Rezension: Wie wir uns aus Versehen verliebten



Kristen Tracy: Wie wir uns aus Versehen verliebten

Paperback (208 Seiten), € 12,99
Jugendbuch, cbj
ISBN 978-3-570-15801-2
Alle Infos zum Buch gibt es HIER!

Kurzbeschreibung des Verlags:
„ Bei Anruf Herzklopfen
Als Lucy die falsche Nummer wählt, landet sie ausgerechnet bei Highschoolflirt James Rusher in der Leitung. Auf Anhieb haben die beiden einen guten Draht zueinander: Was als Versehen begann, setzt sich mit Anrufen von früh bis spät fort. Im wirklichen Leben sind sich Lucy und James nie begegnet. Doch bald vertrauen sie sich Dinge an, die nicht einmal ihre engsten Freunde wissen. Als James endlich ein Treffen vorschlägt, willigt Lucy zögerlich ein – und dann versetzt James sie …“

Covergestaltung:
Das Cover ist süß und sommerlich gestaltet. Spricht mit Sicherheit sowohl Jugendliche als auch ältere Leser an. Gefällt mir sehr!

Meine Meinung:
Auf diesen Jugendroman bin ich erstmals auf Lovelybooks gestoßen. Er stand auf einigen Wunschlisten meiner Freunde und da mich Cover und Kurzbeschreibung sofort angesprochen haben, ist er auch auf meine Wunschliste gewandert. Als ich das Buch dann einige Tage später in der Buchhandlung liegen sah, habe ich mich spontan für einen Kauf entschieden. "Wie wir uns aus Versehen verliebten" ist ein wirklich nettes Jugendbuch für zwischendurch. Die Lektüre macht Spaß und ist kurzweilig. Die rund 200 Seiten lassen sich flott an einem Tag weglesen. Die Story ist jung, frisch und romantisch und der Schreibstil sehr angenehm. Die Autorin überzeugt mit einer wirklich gelungenen Idee: das Buch besteht komplett aus Telefongesprächen. E-Mail-Romane habe ich inzwischen einige gelesen, aber die Telefon-Idee ist total innovativ und modern und verleiht diesem Jugendbuch das gewisse Etwas. Für mich eine rundum gelungene Sache, ohne große Höhen und Tiefen, die ich mit soliden 4 Sternen bewerte.

Fazit: Ein wirklich netter Jugendroman für zwischendurch, der durch eine gelungene Idee der Autorin überzeugt. Innovativ, modern und romantisch – empfehlenswert!

Beurteilung:
4/5 Sternen

Neuzugänge der letzten Woche

Anfang der Woche bin ich schwach geworden und habe mir das folgende Jugendbuch gekauft: "Wie wir uns aus Versehen verliebten". Ich habe es auch gleich in einem Rutsch weggelesen. Ist eine wirklich nette Lektüre für zwischendurch.

Und auch der neue Jugendroman "Herz verspielt" von Simone Elkeles durfte mit nach Hause. Momentan lese ich total gern Young Adult Romane und daher habe ich gleich nach "Wie wir uns aus Versehen verliebten" zu diesem Buch gegriffen. Und ich liebe es <3 <3 <3

Außerdem erreichte mich noch "Ach wie gut, dass niemand weiß". Hierbei handelt es sich um ein Buch, welches über einen Lovelybooks-Wünsche-Thread den Weg in mein Regal gefunden hat. Ich kann es gar nicht erwarten, mit dem Buch zu beginnen, denn es stand wochenlang ganz weit oben auf meiner Wunschliste!

Den Start ins Wochenende versüßte mir dann am Freitag der folgende Neuzugang: "REAL - Nur für dich". Für diesen Roman hatte ich mich bei Vorablesen beworben und das Glück war auf meiner Seite. Die Story klingt sehr vielversprechend und ich bin schon total gespannt.

Dienstag, 22. Juli 2014

Rezension: Verpissimo! Ein Sommer in Italien



Anna Gold: Verpissimo! Ein Sommer in Italien

Taschenbuch (304 Seiten), € 8,99
Roman, Mira Taschenbuch
ISBN 978-3-95649-009-5
Alle Infos zum Buch gibt es HIER!

Kurzbeschreibung des Verlags:
Grandiose Chick-lit mit Italo-Flair!

 Italienische Sprachkenntnisse sind nur eine Frage der Einstellung.

Auswandern nach Italien! Nix hält Dana und ihre allerbeste Freundin Mel in Deutschland: Ihre Jobs sind ätzend, ihre Freunde (Käfer-Klaus und Mickey) betrügerisch beziehungsweise Muttersöhnchen. Kurzentschlossen investiert Mel in eine Villa im Piemont, die ihr der italienische Makler am Telefon ans Herz gelegt hat. Eine Frühstückspension ist angedacht. Nur: Der schrullige Vorbesitzer (Müll-Mastro, die Altlast) weigert sich auszuziehen. Zahlende Gäste kommen entweder gar nicht oder sind Rocker. Oder Grufties. Meer ist weniger, und was um alles in der Welt ist die Kottize Fischikale?
Die Freundinnen sind mittendrin im dolce vita für Hartgesottene inklusive italienischer (Alb-)Traummänner …“

Covergestaltung:
Der Titel klingt nach dem perfekten Sommerbuch und das Cover macht echt Lust auf diese Lesereise nach Italien. Es passt ausgezeichnet zum Genre "Chick-lit" und versprüht viel Leichtigkeit und Fröhlichkeit. Motiv und Farbkonzept gefallen mir sehr. Das Cover würde mir in einer Buchhandlung sofort ins Auge stechen.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist mir ein paar Tage lang immer wieder ins Auge gesprungen. In der Buchhandlung, im Netz – ich bin ihm einfach überall begegnet. Und da ich ein großer Fan von Sommerromanen bin und Chick-lit mein absolutes Lieblingsgenre ist, klang „Verpissimo! – Ein Sommer in Italien“ nach der perfekten Lektüre für mich. Umso größer war meine Freude, als ich das Buch für eine Lovelybooks Leserunde gewonnen habe. Meine Vorfreude war also entsprechend groß. Der Einstieg fiel mir auch relativ leicht. Ich hatte gleich einen guten Zugang, was wohl an dem leichten und lockeren Schreibstil der Autorin Anna Gold lag. Zu Beginn fand ich diesen Chick-lit Sommerroman wirklich noch recht vielversprechend. Ich mochte den Schauplatz Italien und ich mochte die Idee mit der eigenen Pension neu durchzustarten. Doch mit fortschreitender Lektüre sank meine Begeisterung leider. Stellenweise musste ich mich echt durch das Buch kämpfen. „Verpissimo! –Ein Sommer in Italien“ ist jetzt keine Totalkatastrophe und man kann es durchaus im Sommer lesen, aber es ist nichts Besonderes. Die Geschichte hat mich einfach nicht richtig gepackt und so kam ich nur sehr schleppend voran, da ich das Buch immer nach ein paar Seiten weggelegt habe. Ich bin weder mit den Protagonisten, noch mit der Story so richtig warm geworden. Am Ende war ich leider etwas enttäuscht. Ich hatte mir von dem Roman einfach etwas völlig Anderes versprochen. Der Schreibstil und die Story waren leider nicht wirklich sommerlich. Es hat mir deutlich an Leichtigkeit gefehlt. Ich fand die Lektüre nicht entspannend, sondern eher anstrengend. Lange habe ich darüber nachgedacht, wie viele Sterne ich vergebe. Letztlich habe ich mich für 3 Sterne entschieden. Es waren ganz gute Ansätze erkennbar, aber die Umsetzung hat mir einfach nicht gefallen. Die Grundidee mochte ich die ganze Zeit, nur leider kamen die Charaktere nicht so sympathisch rüber. Ich glaube, diese Tatsache hat letztlich viel kaputt gemacht. Und es hat teilweise alles so erzwungen gewirkt, wirklich überspitzt. Aber nun gut... Ich bin ein leidenschaftlicher Chick-lit Leser und ich freue mich, auch nach diesem mittelmäßigen Buch, auf weitere tolle Bücher aus dem Mira Taschenbuch Verlag!

Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Im Großen und Ganzen hatte ich mir deutlich mehr von diesem Sommerroman versprochen.  

Beurteilung:
3/5 Sternen

Vielen lieben Dank an Lovelybooks und den Mira Taschenbuch Verlag für dieses Leserundenexemplar!

Samstag, 19. Juli 2014

Rezension: Das Haus der Lady Armstrong



Andrew O'Connor: Das Haus der Lady Armstrong

Taschenbuch (496 Seiten), € 9,99
Roman, Ullstein
ISBN-13 9783548285757
Alle Infos zum Buch gibt es HIER!

Kurzbeschreibung des Verlags:
„Anna, Clara und Kate: drei Frauen, denen das Schicksal ihrer Familie alles bedeutet
Als Lord Edward Armstrong 1840 für seine Frau Anna ein Herrenhaus errichten lässt, ist es ein Monument der Liebe. Doch der ersehnte Erbe bleibt aus, und ihre Ehe zerbricht. Ihren Nachfahren Lord Pierce und Lady Clara ergeht es nicht besser. Auch auf ihnen scheint ein Unglücksfluch zu liegen, und Clara verlässt das Haus als gebrochene Frau ... Ein Jahrhundert später: Auf Anhieb hat Kate Fallon sich in das Anwesen verliebt, doch ahnt sie nicht, was sich in diesen Mauern abgespielt hat. Bis sie sich gemeinsam mit Nico Armstrong, dem letzten Erben des Hauses, auf eine Reise in die Vergangenheit begibt, in der geliebt und gehasst, betrogen und gemordet wurde. Drei Generationen lang. Wird das Haus auch Kates Leben unwiederbringlich verändern?“

Covergestaltung:
Das Cover hat mir auf Anhieb gut gefallen. Genre, Thematik und Farbgestaltung – all dies fügt sich wunderbar zusammen und ergibt ein stimmiges Bild.

Meine Meinung:
Ich habe dieses Genre erst vor Kurzem für mich entdeckt und „Das Haus der Lady Armstrong“ ist gleich, nachdem ich beim Stöbern im Netz darauf gestoßen bin, auf meine Wunschliste gewandert. Umso größer war meine Freude als ich erfuhr, dass ich ein Exemplar bei Vorablesen gewonnen habe. Ich habe den Roman dann im Urlaub begonnen und schließlich hier Zuhause beendet. Insgesamt betrachtet war das Leseerlebnis ein wenig wie eine kleine Achterbahnfahrt. Kommen wir zuerst einmal zu den positiven Aspekten. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen, denn er war stellenweise sehr fesselnd. Auch die Charaktere, die man in den drei Abschnitten des Romans kennenlernt, sind sehr interessant entworfene Persönlichkeiten und haben die Lektüre zu einem tollen Leseerlebnis gemacht. Die Handlung, die sich über mehrere Generationen erstreckt, hat mich definitiv fasziniert. Man kann als Leser ganz tief in die Geschichte abtauchen und beim Lesen alles um sich herum vergessen. Die Armstrong Villa schließt man von Seite zu Seite mehr ins Herz. Zu kritisieren gibt es eigentlich nicht sehr viel, außer, dass es mir stellenweise einfach etwas zu zäh und langatmig war. 100 Seiten weniger hätten die Story etwas kompakter und knackiger erscheinen lassen, aber nun gut… 

Fazit: Trotz kleiner Schwächen kann ich „Das Haus der Lady Armstrong“ weiterempfehlen. Riskiert bei eurem nächsten Buchhandlungsbesuch ruhig mal einen Blick!

Beurteilung:
4/5 Sternen

Vielen lieben Dank an Vorablesen und den Ullstein Verlag für dieses Vorableseexemplar!

Samstag, 12. Juli 2014

Neuzugänge der letzten Woche

Nach meinem Urlaub warteten daheim zwei neue Bücher auf mich. Vom Knaur Verlag erreichte mich "If you leave", ein Rezensionsexemplar, auf das ich mich riesig freue. Ich durfte für den Verlag bereits "If you stay" rezensieren und da mir das Buch sehr gefallen hat, freue ich mich nun auf die neue Story von Courtney Cole.

Außerdem durfte ich mich über "Das italienische Mädchen" von Lucinda Riley freuen. Dieser Roman fand über einen Lovelybooks-Wünsche-Thread den Weg zu mir und ich bin einfach nur happy, dass dieses Buch nun endlich in meinem Regal steht.